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Warum es wichtig ist dem Mitarbeiter Rückzugsräume zu bieten

Immer mehr Unternehmen schaffen Einzelbüros ab und setzen stattdessen auf Großraumbüros. So sollen die offenen Strukturen im Gegensatz zu den abgeschotteten Einzelbüros, vielen Studien zufolge, den Mitarbeiter produktiver, sowie kreativer werden lassen.

Hier soll aber keinesfalls die Rede von Arbeitszimmern sein, die sich mit Legehennenbatterien vergleichen lassen. Viele Unternehmen beschäftigen sogar eigene Feelgood-Manager, um aus den Büros offene Arbeitslandschaften zu machen, in denen man produktiv sein kann, die aber gleichzeitig Rückzugsräume bieten. Experten zufolge, sind Mitarbeiter motivierter, wenn sie den Arbeitsplatz wählen können. Deshalb sollte der zeitweilige Rückzug aus dem Großraumbüro an einen ruhigeren Ort möglich sein.

Rückzugsräume fördern Denkprozesse

L1 Loungesofa von ukamo

Eine gute Lounge fördert die Produktivität von Mitarbeitern.

In vielen Studien wurde bereits nachgewiesen, wie sich äußere Bedingungen auf die Arbeitsweise auswirken. Oft nehmen die Personen diese Einflüsse gar nicht bewusst wahr. Gerade die Ausstattung, Licht, Möbel oder auch Farben eines Raumes können die Gedankengänge der Mitarbeiter anregen oder hemmen. Gleiches gilt auch für Rückzugsräume, denn in gewissen Situationen ist es einfach vorteilhafter in der Ruhe die nötige Kraft zu finden, um Denkprozesse voranzutreiben. Ein Rückzugsraum ausgestattet mit bequemen, wie stylischen Loungesesseln oder auch ein Lounge-Sofa sollten daher in keinem Bürokomplex fehlen, denn manchmal erfordert es einfach ein wenig Distanz zu anderen Mitarbeitern, um die Gedanken ins Rollen zu bringen oder um über ein schwerwiegendes Problem nachzudenken.

Wobei ein Rückzugsraum aber natürlich ebenso nützlich ist, wenn es darum geht, Vier-Augen-Gespräche oder wichtige Telefonate zu führen. Viele Mitarbeiter, die in Großraumbüros arbeiten, verwenden diesen speziellen Raum auch gerne, um einfach mal fünf Minuten abzuschalten und die Geräuschkulisse, die in solchen Büros nun einmal häufig herrscht, auszublenden. So schöpfen viele Arbeitnehmer wieder neue Kraft, um anschließend wieder volle Leistung zu zeigen.

Aus diesen verschiedenen Zwecken ergeben sich unterschiedliche Anforderungen an die Einrichtung des Rückzugsraumes. Er sollte Sitzgruppen für Gespräche enthalten aber auch echte Rückzugsorte als Einzelplätze. Leicht zu verrückende Möbel bieten dafür eine Lösung, genau wie kleine Tische. Wenn es der Platz erlaubt, können bequeme Loungemöbel und praktische Stühle mit Arbeitstischen kombiniert werden.

Offene Arbeitsräume ohne jeglichen Akustikschutz vermeiden

L1 modulares Raumkonzept von ukamo

Ein gutes Raumkonzept verbindet offene Arbeitsplätze mit Rückzugs- und Gesprächsecken.

Immer mehr Firmen setzen heute auf Großraumbüros, um die Kommunikation, sowie die Informationswege effektiver, wie kürzer zu gestalten. Wobei sich diese grenzenlose Raumgestaltung besonders für Unternehmen mit flacher Hierarchie und Projektteams eignet. Die Barriere zwischen den einzelnen Mitarbeitern ist in solchen großflächigen Büros einfach kleiner, genau wie die Privatsphäre. Wobei Teams auf diese Weise enger zusammen wachsen können, da die Kommunikation sich untereinander ungemein verbessert. Gerade bei der Bearbeitung von gemeinsamen Projekten ist die räumliche Nähe vorteilhaft.

Auf offene Arbeitsräume ohne jegliche Abtrennung sollte aber dennoch verzichtet werden, denn ein wenig Privatsphäre, sowie ein Schallschutz fördern natürlich ebenso die Konzentration, wie Rückzugsräume. Zumal eine beständige, laute Geräuschkulisse schnell an den Nerven der Mitarbeiter zerrt. Trennwände ermöglichen eine gewisse Balance zwischen Nähe und Abstand. Allerdings dürfen dabei keine winzigen Boxen entstehen, sondern geräumige Arbeitsplätze, die der Norm entsprechen. Dabei ist auch auf genügend Luftzufuhr und gesunde Lichtverhältnisse zu achten. Bestenfalls hat auch im Großraumbüro jeder einen abgegrenzten, individuellen Bereich. Trotzdem sind die Kollegen in unmittelbarer Nähe und unkompliziert erreichbar. Bei Bedarf gibt es ja noch die Rückzugsräume.