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Draußen arbeiten macht Laune: Ukamo zeigt, wie es geht!

Von admin

Sonne im Gesicht, Vogelgezwitscher statt Drucker-Brummen und die Tasse Kaffee neben dem Laptop auf der Terrasse: Draußen arbeiten entwickelt sich zu einem der schönsten Trends moderner Arbeitskultur. Wer einmal einen ganzen Arbeitstag im Freien verbracht hat, möchte das nüchterne Büro so schnell nicht wiedersehen. Das ist kein Wunder, denn Luft, Licht und Bewegung wirken sich nachweislich positiv auf Wohlbefinden und Produktivität aus.

Draußen arbeiten - Der ukamo blog

Doch wie wird aus dem spontanen Plätzchen unter dem Apfelbaum ein echter Arbeitsbereich, der auch professionellen Ansprüchen genügt? Genau diese Frage klärt ukamo in diesem Beitrag und stellt am Ende drei passende Produkte aus dem eigenen Sortiment vor.

Raus aus dem Büro, ab ins Home Office, aber gemütlich!

Das klassische Büro ist nicht mehr alternativlos. Viele Menschen haben in den letzten Jahren entdeckt, dass ein gut eingerichtetes Home Office mindestens genauso produktiv sein kann wie der Schreibtisch im Großraum. Und wer einen Garten, einen Balkon oder eine Terrasse besitzt, kann den nächsten Schritt gehen: das Outdoor Homeoffice.

Niemand verlangt, dass Sie den ganzen Arbeitstag bei jedem Wetter draußen verbringen. Es geht vielmehr um die Möglichkeit, je nach Wetter und Aufgabe flexibel zu wählen. Ein konzentriertes Lesen einer Studie, ein Brainstorming mit dem Team per Smartphone oder ein lockerer Videocall lassen sich wunderbar nach draußen verlegen. Der Innenbereich bleibt dabei für Aufgaben reserviert, die einen ruhigen Arbeitsraum erfordern. Es entsteht eine ganz neue Form der Bewegung im Arbeitsalltag.

Wichtig ist nur: Ohne durchdachtes Setup wird aus dem Vorhaben schnell ein Krampf. Rückenschmerzen, blendende Sonne auf dem Bildschirm oder ein wackliger Schreibtisch im Gras verderben jede Vorstellung vom freien Arbeiten in der Natur.

Der Frühling ist da: Zeit für bessere Work Life Balance

Kaum eine Jahreszeit eignet sich besser, um das Thema Work Life Balance neu zu denken, als der Frühling. Die Sonne kehrt zurück, die ersten warmen Tage laden zum Verweilen im Freien ein und plötzlich wirken viele Dinge leichter. Wer Teile seiner Arbeitszeiten ins Grüne verlegt, profitiert gleich mehrfach.

Studien zum Wohlbefinden zeigen seit Jahren in dieselbe Richtung: Bereits kurze Phasen in der Natur senken das Stressniveau, fördern die Kreativität und geben dem Tag eine andere Struktur. Wer einen Blick auf die Wiese statt auf eine Wand wirft, denkt anders. Und wer zwischen zwei Calls einen Kaffee draußen trinkt, kommt gelassener in den nächsten Termin.

Auch für Arbeitgeber wird das spannend. Unternehmen, die ihren Teams flexible Optionen zur Verfügung stellen, gelten als attraktive Arbeitgeber im Wettbewerb um Fachkräfte. Manche Firmen richten sogar eigene Gartenbüros oder Außen-Lounges ein, in denen ganze Projekte im Freien stattfinden.

Das gilt übrigens nicht nur für klassische Schreibtisch-Jobs. Es gibt eine Vielzahl an Berufen, die ohnehin draußen stattfinden: Landschaftsbau, Landwirtschaft und viele weitere grüne Berufe. Auch entsprechende Ausbildungen und Ausbildungsberufe oder ein passendes Studium haben in den letzten Jahren neuen Zulauf bekommen, weil immer mehr Menschen einen Arbeitsplatz im Freien suchen.

Das Outdoor Büro: Worauf es ankommt

Bevor Sie also Laptop und Notizbuch unter den Arm klemmen, lohnt ein kurzer Check der Voraussetzungen. Ein gut funktionierendes Outdoor Büro ist mehr als ein Tisch im Garten. Es ist ein Arbeitsbereich, der drei Dinge sicherstellt: Schutz, Komfort und eine stabile Infrastruktur.

Auf dieser Liste stehen vor allem die folgenden Punkte:

  • Schutz vor Wetter und Sonne: Ein Sonnenschirm, ein Pavillon oder ein kleines Gartenhaus sorgen dafür, dass weder Regen noch grelle Sonne den Arbeitstag beenden. Ein matter Bildschirm und eine helle, blendfreie Stelle sind dabei Gold wert.
  • Stabile Möbel: Ein wackeliger Stuhl oder ein Tisch in falschen Größen werden binnen einer Stunde zur Qual. Setzen Sie auf wetterfeste Modelle, die für den Außenbereich entwickelt wurden.
  • Stromversorgung und WLAN: Ohne stabiles Netz und genügend Akkulaufzeit nutzt der schönste Ort wenig. Ein kleines Verlängerungskabel und ein WLAN-Repeater am Fenster wirken oft Wunder.
  • Ein klar definierter Arbeitsraum: Ein fester Platz signalisiert dem Kopf: Jetzt wird gearbeitet. Genau wie im Innenbereich braucht es eine klare Trennung zwischen Pause und Konzentration.

Mit diesen Voraussetzungen lässt sich aus nahezu jedem Außenbereich ein vollwertiger Arbeitsplatz machen. Egal ob nun auf zwei Quadratmetern Balkon oder im weitläufigen Garten.

Der Schreibtisch im Garten

Der zentrale Ort jedes Außenbüros ist und bleibt der Schreibtisch. Im Garten oder auf der Terrasse darf er ruhig anders aussehen als im klassischen Büro. Ein hochwertiger Outdoor-Tisch erfüllt mehrere Funktionen: Er trägt den Laptop, bietet Fläche für Unterlagen und wird in der Mittagspause zum Esstisch oder Kaffeetisch.

Beim Material gilt der Daumen nach oben für witterungsbeständige Werkstoffe. Pulverbeschichteter Stahl, Aluminium oder UV-resistente Kunststoffe halten Wind, Regen und Sonne stand. Holz ist eine gute Option, sofern es regelmäßig gepflegt wird.

Ein Tipp aus der Praxis: Suchen Sie sich einen Ort, der morgens Sonne, mittags Schatten und nachmittags wieder etwas Licht bekommt. Direkt unter einem Baum klingt romantisch, doch herabfallendes Laub und herumkrabbelnde Tieren auf der Tastatur trüben schnell die Stimmung. Eine Pergola oder ein Sonnensegel sind die bessere Wahl. Wer einen Garten mit Blick auf die Wiese und einen Hauch frischer Luft hat, findet hier einen Arbeitsplatz, an dem auch lange Konzentrationsphasen leichtfallen.

Ergonomisch zählen die gleichen Regeln wie drinnen: Bildschirm auf Augenhöhe, Unterarme parallel zur Tischplatte und ein Stuhl, der den Rücken stützt.

3 Empfehlungen aus dem ukamo-Katalog

Damit aus der Idee ein echtes Outdoor Büro wird, kommt es auf die richtigen Produkte an. Aus dem ukamo-Sortiment passen die folgenden drei Möbel besonders gut zum Thema draußen arbeiten.

1. Blendy stabiler Stapelstuhl

Draußen arbeiten mit dem Blendy

Der Blendy ist ein moderner Outdoor-Stuhl in zarten Pastellfarben, vollständig recycelbar und stapelbar. Damit eignet er sich nicht nur für den festen Arbeitsplatz im Garten, sondern auch für spontane Meetings auf der Terrasse, wenn das Team zu Besuch ist. Robust, pflegeleicht und langlebig: Der Blendy zeigt, dass nachhaltige Materialien und ansprechendes Design zusammenpassen.

2. Bolt Cafe-Tisch

Draußen arbeiten mit dem Bolt

Der Bolt ist ein vielseitiger Cafe- und Bistrotisch aus verzinktem, pulverbeschichtetem Metall. Er hält Wetter und Dauereinsatz stand und funktioniert ebenso als kleiner Schreibtisch wie als Besprechungsfläche im Freien. Dank seines minimalistischen Designs in modernen Farben fügt er sich in jeden Außenbereich ein, ob im Privatgarten oder auf der Firmenterrasse.

3. Outdoorstuhl Flaner

Draußen arbeiten mit dem Flaner

Der Flaner ist ein eleganter Outdoor-Stuhl mit Armlehnen aus verzinktem, pulverbeschichtetem Metall. Bis zu vier Stück lassen sich platzsparend stapeln, was ihn ideal für flexible Arbeitsplätze im Garten oder auf der Bürotrasse macht. Robust, UV-beständig und in modernen RAL-Farben erhältlich, fügt sich der Flaner in jedes Setting ein. Ob für die spontane Besprechung im Freien oder den festen Platz am Outdoor-Schreibtisch: Der Flaner überzeugt mit Langlebigkeit und einem cleanen Designansatz.

Sie wünschen sich Hilfe bei der Auswahl oder Planung? Das ukamo-Team berät kostenfrei und unverbindlich. Eine kurze Nachricht oder ein Anruf genügt, um die passenden Möbel für Ihren Außenbereich zu finden.

Fazit: Mehr Natur wagen!

Klar ist: Draußen arbeiten ist kein hübscher Trend für Instagram. Es ist eine echte Möglichkeit, den Arbeitsalltag gesünder und kreativer zu gestalten. Wer seinen Arbeitsplatz nach draußen erweitert, gewinnt frische Luft, Bewegung und einen anderen Blick auf das Leben. Und nebenbei auf das, was wirklich wichtig ist.

Mit den richtigen Möbeln und ein paar einfachen Voraussetzungen wird aus jeder Terrasse oder jedem Stück Wiese ein vollwertiger Arbeitsbereich. Der Frühling ist die perfekte Zeit, um genau jetzt damit zu starten.

Wer noch Inspiration sucht, findet im ukamo-Katalog eine Vielzahl an Outdoor-Möbeln in unterschiedlichen Größen und Stilrichtungen. Ein Blick lohnt sich, allein schon, um Ideen für das eigene grüne Büro zu sammeln.

FAQs zum Outdoor Homeoffice

Was brauche ich mindestens für ein Outdoor Büro?

Im Kern reicht ein stabiler, wetterfester Schreibtisch, ein bequemer Stuhl, Schutz vor Sonne sowie eine zuverlässige WLAN-Verbindung. Mit diesen Grundlagen lässt sich auf Balkon oder im Garten unter Berücksichtigung weniger Regeln ein produktiver Arbeitsplatz schaffen.

Eignet sich ein Balkon wirklich als Arbeitsraum?

Ja, sogar sehr gut. Auch ein kleiner Balkon bietet genug Platz für einen kompakten Tisch und einen Stuhl. Wichtig ist eine ruhige Lage, etwas Schatten und ein guter Empfang. So wird der Balkon zum Lieblings-Plätzchen für E-Mails und Telefonate.

Welche Materialien halten Wind und Wetter wirklich stand?

Bewährt haben sich Aluminium, Edelstahl, pulverbeschichteter Stahl sowie hochwertige Kunststoffe wie Polypropylen oder Polyrattan. Diese Materialien sind UV-beständig, korrosionsfrei und pflegeleicht. Genau die Eigenschaften, auf die es im Außenbereich ankommt.

Was ist mit dem Datenschutz im Garten?

Im eigenen Garten gelten dieselben Regeln wie im Innenbereich: Sensible Informationen sollten nicht für Nachbarn sichtbar oder hörbar sein. Ein Sichtschutz, eine ruhige Ecke und ein Headset für Telefonate sind hier die einfachsten Wege, alles im Griff zu behalten.

Lohnt sich ein eigenes Gartenhaus als Büro?

Wer dauerhaft und ganzjährig draußen arbeiten möchte, für den kann sich ein gedämmtes Gartenhaus durchaus lohnen. Es vereint die Vorteile des Außenbereichs mit dem Komfort eines geschützten Raums. Für gelegentliches Arbeiten genügt jedoch meist eine gut eingerichtete Terrasse.